Logarithmus vereinfachen online dating

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Das Berechnen mit dem Zirkel war jedoch sehr aufwändig und arbeitsintensiv.

Bahnbrechend war die Idee des Engländers William Oughtred (1574–1660) im Jahre 1632, anstelle des Stechzirkels zwei kongruente logarithmische Skalen gerade oder auch kreisförmig zu verwenden, womit letzterer als der eigentliche Erfinder des Rechenschiebers gilt.

Erstmals veröffentlicht wurden Logarithmen von diesem 1614 unter dem Titel Mirifici logarithmorum canonis descriptio, was mit Beschreibung des wunderbaren Kanons der Logarithmen übersetzt werden kann.

Nachdem sich der Oxforder Professor Henry Briggs (1561–1630) intensiv mit dieser Schrift beschäftigte, nahm er mit deren Autor Kontakt auf und schlug vor, für die Logarithmen die Basis 10 zu verwenden („briggssche“ bzw. Diese verbreiteten sich schnell und wurden besonders in der Astronomie geschätzt.

Im Jahr 1722 benutzte Warner erstmals Quadrat- und Kubikskalen.

Der von Isaac Newton (1643–1727) erfundene Läufer – auch Indikator genannt – wurde 1775 von John Robertson (1712–1776) umgesetzt.

Dann weiter vereinfachen durch quivalenzumformungen: Geschickt etwas abziehen, was auf beiden Seiten steht.

Schliesslich sollte auf der einen Seite nur noch ein Vielfaches der Variablen stehen und auf der anderen eine Zahl.

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Zudem konnte der Taschenrechner durch die erhöhte Produktion aufgrund der immensen Nachfrage immer günstiger erworben werden.

Dennoch ziehen manche den Rechenschieber dem Taschenrechner vor, da sie schon seit der Schulzeit damit rechnen und schnell und versiert Rechnungen damit ausführen können.

Es gibt aber auch Privatpersonen, die Rechenschieber aus nostalgischen Gründen behalten, und Sammler, deren Leidenschaft es ist, seltene Modelle zu tauschen oder sie zu erwerben – meist durch Kontakte oder Internetauktionshäuser.

Auch Robert Bissaker (1654), der einen Rechenschieber mit beweglicher Zunge zwischen zwei Skalen baute, und 1657 Seth Patridge (1603–1686) trugen zur Weiterentwicklung des Rechenschiebers bei.

Von Patridge stammt die Idee der ebenfalls logarithmisch skalierten Zunge, welche man gegen den Stabkörper verschieben kann, wodurch Berechnungen wesentlich einfacher ausgeführt werden konnten.

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